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Vorträge nicht nur aus der Zoologie

Nach dem tollen Erfolg im März 2016 ist es uns eine Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass wir auch 2017 bereits drei Vorträge anbieten können. Angedacht ist, dass wir Vorträge in unser regelmäßiges Programm aufnehmen wollen. Wir hoffen auf ihre Unterstützung! -

 


Volles Haus bei Herrn Hüffer

Wie bereits an andere Stelle beschrieben, war auch der dritte Vortrag unserer neu gestarteten Reihe ein voller Erfolg. Das lässt uns  hoffen, dass wir auch bei weiteren Vorträgen auf ihr Interesse und ihre Unterstützung  hoffen können.

Hier einige Fotos vom Vortrag. -

 


Vorankündigung für einen weiteren Vortrag

Nach den erfreulichen Rückmeldungen zu unseren bisherigen Vorträgen, überlegen wir, daraus eine regelmäßige Einrichtung - eine Art Vortrags-Reihe - zu machen. Daher freuen wir uns besonders , dass wir ein neues Angebot haben.

Am 31. März 2017 wird Herr Stephan Hüffer einen Vortrag mit dem Thema: "Mit dem Mountainbike auf das Dach der Welt"  im Natureum halten. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Hier eine kleine Vorstellung: 

 

Im Jahr 2006 war Stephan Hüffer unterwegs auf den Spuren Edmund Hillarys und Tenzing Norgays von Kathmandu bis in die Höhen des Mt. Everests.

Er folgte als bisher einziger Mensch mit dem Mountainbike der Route der Erstbesteiger.

Eindrucksvolle Bilder vermitteln die einmalige Bergwelt rund um den Mt. Everest.

Hüffer gibt in diesem Vortrag Einblicke in das Leben und die Kultur der Sherpas.

Geschichten über radelnde Mönche, politischen Wandel sowie ein kritischer Blick auf die Vermarktung der Region sind u.a. Inhalte dieses Abends.


Vorankündigung für einen Afghanistan-Vortrag von Dr. W. Böckeler

Entgegen ersten Ankündigungen wir der Vortrag von Herrn Böckeler erst am 27. Februar 2017 um 18:30 Uhr im i-Punkt-Natureum stattfinden.

Herr Böckeler berichtet vom Afghanistan der Könige und von seiner Zeit im Lande von 1971 bis 1973. -

Eine kleine Rückschau siehe hier!! -

Presse-Mitteilung

Afghanistan-Aufenthalt (1971 - 1973) zu Königs Zeiten

Unter König Mohammad Sahir Shah von 1933 -1973 begann Afghanistan sich verstärkt der technischen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit der westlichen Welt zu öffnen. In diesem Zusammenhang wurde Prof. Dr. Wolfgang Böckeler in das Bonner „Kabul-Team“ von Universitäts-Lehrern eingebunden. Seine Aufgaben dort brachten es mit sich, dass er viel im Land herum kam und auch den Zoologischen Garten in der Hauptstadt Kabul mit betreute und eine kurze Zeit dessen Leitung übernahm.

Die exotische unbelebte und belebte Natur, aber auch die Menschen faszinierten ihn und seine Frau Johanna.

Darüber wird er am Montag, dem 27.02.2017 um 18:30 Uhr im Natureum des Tierparks Gettorf in einer überwiegend naturkundlichen Präsentation berichten und seine Zuhörer für ca. 90 min. in eine Region entführen, die teilweise aus den Geschichten aus „Tausend und eine Nacht“ übrig geblieben sein könnte.

(Foto: Johanna Böckeler / Text: Dr. Wolfgang Böckeler)


Vorankündigung für einen Russland-Vortrag von G. Nagel

Seit mehr als 30 Jahren wohnt und lebt Gernot Nagel in unmittelbarer Nachbarschaft zu Haithabu, daraus hat sich selbstverständlich ein Interesse an den Wikingern entwickelt und nicht nur an Haithabu allein.

Im Laufe der Jahre hat er einige andere Wikingerstätten etwa in Dänemark, Norwegen und Schweden besucht und über viele weitere gelesen und gehört. So hörte er auch von Rjurikowo Gorodischtsche, einer Wikingersiedlung bei Veliki Nowgorod (nicht Nischni Nowgorod), dem wikingerzeitlichen Holmgard. Ähnlich wie Haithabu neben dem späteren Schleswig lag, liegt Rjurikowo Gorodischtsche nur wenige Kilometer außerhalb von Veliki Nowgorod am Wolchow, wo dieser den Ilmensee gen Norden verlässt.

Aus dem Wunsch diese Orte näher zu erleben, ergab sich das Reiseprogramm, das ausführliche "Rahmenprogramm" für Rjurikowo Gorodischtsche:

Hamburg - St. Petersburg - Kishi (Museum für alte russische kirchliche Holzbauten) - Veliki Nowgorod - Rjurikowo Gorodischtsche - Puschkin (Zarskoje Selo) - Staraja Ladoga (das wikingerzeitliche Aldeigjuborg - St. Petersburg - Hamburg.

 

Diese Reiseroute wird Gegenstand seines Vortrages ein.

 

Der Vortrag war ein voller Erfolg, wie sich auch am vollen Haus zeigte. Das Interesse war groß und  der Vortrag nie langweilig. Wir werden versuchen, Herrn Nagel auch für das kommende Jahr wieder für eine Vortrag zu gewinnen. Vielen Dank für den kurzweiligen, interessanten Abend.-